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	<title>Premium Designs</title>
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	<description>Der Desgin und Computer Blog</description>
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		<title>Rund um die Erstellung von Logos</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenlogos]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Logos]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung  ]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Unternehmenslogo ist mehr als nur das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens. Es gehört mit zum Corporate Design und hat damit aktiv Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg. Als Marke wird eine Kombination aus Wort und Schrift bezeichnet, auch Wortmarke genannt. Auch das Logo fällt oft in diese Kategorie. Das Design des Logos zielt darauf ab, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Unternehmenslogo ist mehr als nur das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens. Es gehört mit zum Corporate Design und hat damit aktiv Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg. Als Marke wird eine Kombination aus Wort und Schrift bezeichnet, auch Wortmarke genannt. Auch das Logo fällt oft in diese Kategorie. Das Design des Logos zielt darauf ab, die spezifischen Ziele und Werte eines Unternehmens ohne viele Worte und in stilvoller Weise abzubilden. Ein wichtiger Punkt ist hierbei auch die leichte Verständlichkeit des Logos: Es sollte ein logischer Sinn hinter dem Design erkennbar sein, der dem Betrachter sofort verständlich wird. Die Wahl des Designs ist deshalb von großer Wichtigkeit. Sie sollte so getroffen werden, dass die Bezugsgruppe ein Erinnerungsbild abspeichern kann, das Unternehmen dadurch im Gedächtnis gespeichert wird. Es sollen positive Assoziationen hergestellt werden, damit die Ziele und Werte fest verankert werden können. So bekommt das dargestellte Unternehmen einen persönlichen Wert für den Betrachter. </p>
<p>Bei der Erstellung eines Firmenlogos sollten deshalb einige Punkte beachtet werden. Es sollte in keinem Fall zunächst eine leichtfertige Wahl getroffen und dann veröffentlicht werden. Hier hat das Unternehmen oftmals nur eine Gelegenheit, sich adäquat zu präsentieren. Im Zweifelsfalle können Designprogramme, die auch als Freeware herunterzuladen sind, oder professionelle Webdesigner Abhilfe schaffen. </p>
<p>Grundsätzlich gilt bei der Wahl des Firmenlogos, dass es stets einzigartig, also unverwechselbar sein muss. Es sollten nicht allein nur aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Ideen von anderen Firmen übernommen werden. Des Weiteren sollte das Logo leicht erlernbar bzw. erinnerbar sein, damit die Zielgruppe leichte Anker werfen kann. Für eine schnelle Verbreitung sollte es leicht reproduzierbar sein, also beispielsweise auch in Schwarz-weiß gut wirken können. In jedem Vergrößerungsgrad sollte es dieselbe Wirkung erreichen.
<p>Foto <span>© Marina Zlochin &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Große Farbauswahl bei der eigenen Homepage</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Farbwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn der grafischen Gestaltung einer Website steht die Wahl der zu benutzenden Farben. Wenn Sie ein fortgeschrittener Nutzer von Grafikprogrammen sind und CSS verwenden, wird es Ihnen vermutlich keine Schwierigkeiten bereiten, die Farben sp&#228;ter noch zu &#228;ndern. In der Regel ist es jedoch besser, die Farbwahl als Erstes hinter sich zu bringen. Farben sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Zu Beginn der grafischen Gestaltung einer Website steht die Wahl der zu benutzenden Farben. Wenn Sie ein fortgeschrittener Nutzer von Grafikprogrammen sind und CSS verwenden, wird es Ihnen vermutlich keine Schwierigkeiten bereiten, die Farben sp&auml;ter noch zu &auml;ndern. In der Regel ist es jedoch besser, die Farbwahl als Erstes hinter sich zu bringen. Farben sind enorm wichtig f&uuml;r Ihr Design: Farbe ist einer der wichtigsten Faktoren f&uuml;r die Lesbarkeit von Text. Zudem reagieren Menschen sofort auf Farben.</p>
<p>Da die Rede hier von Webdesign ist, gibt es einige gesonderte Richtlinien. Z.B. sollten Sie immer versuchen, so wenige Farben wie m&ouml;glich zu verwenden. Dies macht die Website um ein vielfaches augenfreundlicher und minimiert Dateigr&ouml;&szlig;en.</p>
<p>Allgemein wird gesagt, dass man bei Webdesign ein Maximum von vier verschiedenen Farben verwenden sollte. Dabei sind allerdings verschiedene T&ouml;nungen dieser Farben durchaus denkbar. Wenn beispielsweise eine Farbe auf Ihrer Website Gelb ist, so k&ouml;nnten Sie ein Sonnengelb, ein Zitronengelb und ein dunkles Gelb verwenden, um z.B. verschiedene Aspekte der Homepage hervorzuheben. Normalerweise wird auf diese Weise die Verwendung von nur vier Farben kein Problem sein.</p>
<p>Nat&uuml;rlich h&auml;ngen derartige Beschr&auml;nkungen auch enorm von der Art Ihrer Website ab. Hier spielt beispielsweise die Zielgruppe eine entscheidende Rolle. Sind Ihre Kunden Jugendliche, so kann eine bunte Seite mit vielen Farben m&ouml;glicherweise „hipper“ und somit ansprechender wirken. Der Internetauftritt Ihres Elektrogesch&auml;fts wirkt mit sauberen Linien und vorsichtiger Farbgebung professionell und vertrauenserweckend auf Ihre Kunden. Eine Website f&uuml;r Kinder k&ouml;nnte in knalligen Gelb-, Blau- und Rot-T&ouml;nen die beste Wirkung erzielen.</p>
<p>Solche Unterschiede machen noch einmal deutlich, wie wichtig eine gut &uuml;berlegte, sinnvolle Farbgebung ist. </p>
<p>Ein guter Anhaltspunkt ist, sich an die Farben des eigenen Firmenlogos zu halten. Auch hierbei sollte jedoch die Wirkung der verwendeten Farben unbedingt bedacht werden.</p>
<p>Einige Wirkungen von Farben auf Websites sind folgende:</p>
<p>- Klare, helle Farben wie blau und gelb wirken modern</p>
<p>- Einladend sind warme Farben wie orange und gr&uuml;n</p>
<p>- Unternehmen liegen mit sterilen Farben wie blau, grau und wei&szlig; auf der sicheren Seite</p>
<p>- Rot signalisiert unter anderem Gefahr und Liebe, ist aber vor allem Signalfarbe – ideal um den Fokus des Betrachters auf einen bestimmten Punkt zu lenken</p>
<p>Zu Bedenken bleibt nur noch die Leserlichkeit. So ist schwarz als Hintergrundfarbe au&szlig;erordentlich schlecht geeignet und gr&uuml;n/rot Kombinationen werden zu Problemen f&uuml;r farbenblinde Menschen f&uuml;hren. Achten Sie bei Farbkombinationen von Text und Hintergrund auf gute Kontraste.</p>
<p>Mit schlau gew&auml;hlten Farben kann Ihre Website gleich auf den ersten Blick positive Reaktionen beim Nutzer hervorrufen und so den Erfolg Ihrer Website vergr&ouml;&szlig;ern.</p>
<p>Foto <span>© hs-creator &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Günstige Monitore mit tollen Features</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitore]]></category>
		<category><![CDATA[monitor]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Möglichkeit, um günstig an einen Monitor mit guter Bildqualität zu kommen, sind klassische analoge Röhrenmonitore. Wer mit einem analogen Bild leben kann, findet gebraucht oder gar umsonst Markengeräten von Top-Herstellern von Eizo, die zum Teil für unter 20 Euro angeboten werden. Nach wie vor bieten Monitore einen hervorragenden Schwarzwert. Der Betrachtungswinkel ist für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Möglichkeit, um günstig an einen Monitor mit guter Bildqualität zu kommen, sind klassische analoge Röhrenmonitore. Wer mit einem analogen Bild leben kann, findet gebraucht oder gar umsonst Markengeräten von Top-Herstellern von Eizo, die zum Teil für unter 20 Euro angeboten werden. Nach wie vor bieten Monitore einen hervorragenden Schwarzwert. Der Betrachtungswinkel ist für die akkurate Farbwiedergabe unerheblich und einige Modelle können Auflösungen über dem HD-Standard wiedergeben. Bei einem 21-Zoll-4:3-Gerät stören bei der richtigen Sitzentfernung auch die dicken schwarzen Balken nicht. Für knapp 20 Euro kann nicht viel falsch gemacht werden.</p>
<p>TFT-Monitore können dagegen bis zu über 1.000 Euro kosten. Geräte aus dem Hause Eizo verfügen über eine besonders akkurate Farbwiedergabe und einem hohen Betrachtungswinkel. Wenn der Monitor direkt vor dem Nutzer aufgestellt wird, ist ein hoher Betrachtungswinkel nicht notwendig. Es ist auch nicht immer notwendig, das größte Gerät zu erwerben. Der gesamte Monitor sollte im Blickfeld des Benutzers liegen. Mit einem zu großen Monitor, der zu dicht aufgestellt wurde, ist dies nicht möglich. Ein 21-Zoll-TFT-Monitor, wie er etwa von Samsung vertrieben wird, ist für 100 Euro und weniger erhältlich. Er verfügt über eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratzentimeter und einem Kontrastverhältnis von 1000:1. Ein 24-Zoll-Monitor ist mit vergleichbaren Werten in etwa für das Doppelte zu haben. Mit diesen Bildwerten ist eine gute Bild- und Filmwiedergabe möglich. Ein 24-Zoll-Monitor im 16:9 Format füllt das gesamte Blickfeld aus. Ein noch größerer Monitor würde auch einen sehr großen Schreibtisch erfordern. An dieser Stelle sollte besser in ein Markengerät in der passenden Größe investiert werden, anstatt ein zu großes No-Name-Gerät zu kaufen, auch wenn manche der Geräte mit einem Aufpreis von 40 Euro gegenüber den 24-Zoll-Markengeräten günstig erscheinen.
<p>Foto <span>© hs-creator &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Auch wichtig für das Webdesign: Dateinamen im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Dateinamen]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der schlauen Vergabe von Dateinamen handelt es sich in erster Linie um eine vorausschauende Ma&#223;nahme um Problemen entgegenzuwirken und eine wachsende Seite gleich von Anfang an gut zu koordinieren. Um sicherzustellen, dass jeder Nutzer auf eine Website problemlos zugreifen kann, gibt es einige Regeln, die beim Vergeben von Dateinamen eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bei der schlauen Vergabe von Dateinamen handelt es sich in erster Linie um eine vorausschauende Ma&szlig;nahme um Problemen entgegenzuwirken und eine wachsende Seite gleich von Anfang an gut zu koordinieren. Um sicherzustellen, dass jeder Nutzer auf eine Website problemlos zugreifen kann, gibt es einige Regeln, die beim Vergeben von Dateinamen eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig kann das bedachte Benennen von Dateien die Pflege der eigenen Website enorm vereinfachen.</p>
<p>Server, sowie Systeme und Browser limitieren die M&ouml;glichkeiten der Namen, die einer Datei zugeordnet werden k&ouml;nnen, ohne Probleme zu verursachen.</p>
<p>Beispielsweise gibt es solche Server, die jeden Dateinamen exakt so interpretieren werden, wie er geschrieben ist, andere entfernen automatisch alle Gro&szlig;buchstaben aus den Namen. Das ist an sich nicht unbedingt ein Problem. Es kann allerdings zu Verwirrungen f&uuml;hren, wenn ein Server die Datei „Links.html“ nicht finden kann, weil sie beim Hochladen in „links.html“ umbenannt wurde.</p>
<p>Browser verursachen z.B. Schwierigkeiten mit Leerzeichen in Dateinamen. Einige f&uuml;llen Leerstellen mit Code wie „%20“, statt die tats&auml;chliche Leerstelle anzuzeigen.</p>
<p>Spezielle, sprachspezifische Sonderzeichen, wie Umlaute (&ouml;,&uuml;,&auml;,…) verursachen vermutlich die gr&ouml;&szlig;ten Probleme &uuml;berhaupt. Auf einigen Systemen sind sie vielleicht nicht einmal vorhanden, Browser oder Server kennen sie m&ouml;glicherweise nicht. Gerade internationale Websites sollten hiervor zur&uuml;ckschrecken.</p>
<p>Es folgt eine Liste f&uuml;r h&auml;ufige Fehler im Umgang mit Datei- und Ordnernamen, die Sie bei der Gestaltung Ihrer Website bedenken sollten:</p>
<p>- Gro&szlig;buchstaben sollten nicht verwenden werden. Schreiben Sie nicht „Index.html“, sondern „index.html“. Dasselbe gilt f&uuml;r Bilder: wer auf Nummer Sicher gehen will, benutzt nicht Namen wie „Logo.gif“ oder „Auf-Betriebsfahrt.jpg“, sondern „logo.gif“ und „auf-betriebsfahrt.jpg“ stattdessen.</p>
<p>- Leerzeichen sollte man noch dringender umgehen. Dateien wie „ueber uns.html“ werden wom&ouml;glich auf einigen Systemen, Servern und/oder Browsern gar nicht funktionieren, oder nicht einwandfrei. Verwenden Sie stattdessen ein Zeichen um den Freiraum zu f&uuml;llen, z.B. „ueber-uns.html“ oder „ueber_uns.html“</p>
<p>- Sonderzeichen sind unbedingt zu vermeiden. Eine Datei wie „l&ouml;wen.html“ kann zu Problemen mit Servern f&uuml;hren. Wichtiger ist aber, dass, da Sie nicht wissen welche Methode Ihre Seitenbesucher nutzen um sich HTML-Dateien anzusehen (was Regional unterscheiden kann – Holl&auml;ndische Nutzer verwenden m&ouml;glicherweise eine Kodierung die das „&szlig;“ nicht darstellt, wenn es &uuml;berhaupt auf dem System vorhanden ist usw.), auch Probleme im Browser entstehen k&ouml;nnen. Nennen Sie die Datei daher einfach „lowe.html“ oder „loewe.html“ und stellen Sie in der &Uuml;berschrift gleich klar, dass eigentlich „L&ouml;we“ gemeint ist.</p>
<p>- Die gleiche Datei zweimal zu haben ist ein typischer Anf&auml;ngerfehler. Auf Servern, die alle Dateinamen annehmen wie sie sind, ist es beispielsweise m&ouml;glich, mehrere Index-Dateien zu haben: Index.html, index.htm, index.html, usw. Dies kann versehentlich passieren, wenn man h&auml;ufig &Auml;nderungen durchf&uuml;hrt und Dateinamen vergisst oder versucht zu vermeiden, alte Dateien zu &uuml;berschreiben. Es ist unwahrscheinlich, dass Sie in diesem Fall so viel Gl&uuml;ck haben, dass ein Server beim &Ouml;ffnen der Website den Index anzeigt, den Sie gern h&auml;tten. Es wird nur Verwirrung stiften, also achten Sie beim Hochladen von Dateien darauf, dass nicht zwei Dateien denselben Namen tragen.</p>
<p>- Verwenden Sie bedeutungsvolle Namen f&uuml;r Ihre Dateien. Etwas wie „meineseite03.html“ oder „linksmenuoben.html“ wird selbst einen Tag nach der Erstellung der Dateien nicht mehr viel Sinn f&uuml;r Sie machen, besonders wenn die Seite w&auml;chst und Sie mit duzenden Dateien umgehen m&uuml;ssen. Dies ist besonders wichtig wenn Sie f&uuml;r einen Kunden arbeiten oder mit einem Partner, da auch sie die Dateinamen verstehen sollen. Die &Uuml;berschrift einer Datei als Namen zu verwenden, funktioniert im Allgemeinen sehr gut: links.html, ubermich.html, tierbilder.html, news.html, firmengeschichte.html. </p>
<p>Dateien, die keine &Uuml;berschrift haben und f&uuml;r das Layout wichtig sind, sollten ebenfalls offensichtliche Namen bekommen, wie „menu.html“ oder „navigation.html“</p>
<p>Dateinamen k&ouml;nnen leicht verwendet werden, um eine Struktur f&uuml;r Ihre Website zu erhalten. Wenn Sie eine Kategorie mit vielen Untersektionen haben, benennen Sie die Dateien so, dass die Zusammengeh&ouml;rigkeit deutlich wird, z.B. mit einer Kategorie „klaviermusik.html“ nennen Sie die Unterkategorien &auml;hnlich wie „klaviermusik_chopin.html“, „klaviermusik_jsbach.html“ und „klaviermusik_andere.html“. Wird das konsequent durchgezogen, wird es die Verwaltung der Website um ein vielfaches einfacher machen, w&auml;hrend sie w&auml;chst.</p>
<p>- Entscheiden Sie sich f&uuml;r eine Dateiendung f&uuml;r Ihre HTML-Dateien. Dateien mit den Endungen „.htm“ und „.html“ zu verwenden macht absolut keinen Sinn und wird Sie ohne Ende verwirren wenn die Seite gr&ouml;&szlig;er wird. Besonders die Navigation wird schwer zu pflegen sein, wenn man sich nicht an eine Dateiendung h&auml;lt. Wenn Sie HTML verwenden (es gibt Alternativen im Web, wie PHP, auf die dies nicht zutrifft) entscheiden Sie sich f&uuml;r .html ODER .htm</p>
<p>All diese Regeln sind nicht strikt Regeln, sondern vielmehr gute Ideen an die man sich halten kann, um sein Webdesign zu verbessern. Sie stellen sicher, dass so wenige Probleme wie m&ouml;glich entstehen und machen gleichzeitig die Verwaltung der Seite um ein vielfaches einfacher.</p>
<p>Foto <span>© Manfred Ament &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>So hilft der CSS-Editor</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 07:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[CSS-Editors]]></category>
		<category><![CDATA[Designattribute]]></category>
		<category><![CDATA[Erstellung]]></category>
		<category><![CDATA[HTML-Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Webseitenbetreiber]]></category>

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		<description><![CDATA[Webmaster und Webseitenbetreiber setzen bei der Erstellung von Webseiten schon seit längerem entsprechende Editoren ein, mit deren Hilfe die Programmierung umgangen werden kann. So kann man die einzelnen Seiten eines Webprojektes mehr oder weniger grafisch gestalten und die Software erzeugt ganz von selbst den entsprechenden HMTL- oder PHP-Code. Allerdings ist in letzter Zeit festzustellen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webmaster und Webseitenbetreiber setzen bei der Erstellung von Webseiten schon seit längerem entsprechende Editoren ein, mit deren Hilfe die Programmierung umgangen werden kann. So kann man die einzelnen Seiten eines Webprojektes mehr oder weniger grafisch gestalten und die Software erzeugt ganz von selbst den entsprechenden HMTL- oder PHP-Code. Allerdings ist in letzter Zeit festzustellen, dass ein reiner HTML-Editor bei der Webseitengestaltung nicht mehr ausreichend ist. Denn gerade im Bezug auf die Themen Gestaltung und Design spielt CSS eine immer wichtigere Rolle. CSS ist die Abkürzung für Cascading Style Sheet – also spezielle Dateien in welchen die Darstellungs- beziehungsweise Designattribute einzelner Seitenkomponenten festgehalten sind.</p>
<p>Was sich vielleicht kompliziert anhören mag ist im Prinzip ganz einfach. In einer CSS-Dateien speichert man ab, wie bestimmte Elemente einer Webseite gestaltet sind. So kann man darin beispielsweise festhalten welche Schriftarten und Schriftfarben für bestimmte Textelemente gelten. Möchte man beispielsweise für ein gesamtes Webprojekt die Schriftart ändern, so muss man nicht sämtliche Seiten einzeln editieren, sonder man ändert einfach die CSS-Datei. Allerdings wird auch hier eine Art Programmiersprache angewandt, mit welcher nicht jedermann vertraut ist. Deshalb setzen Webentwickler immer häufiger speziellen Editoren ein, mit denen man CSS-Dateien bearbeiten kann.</p>
<p>Legt man wert auf professionelles Webdesign, dann sollte man von Anfang an auf CSS setzen und einen entsprechenden CSS-Editor verwenden. Mit diesem CSS-Editor verwaltet man die gesamten CSS-Dateien eines Webprojektes &#8211; und somit kann man innerhalb kürzester Zeit die Seitengestaltung massiv beeinflussen beziehungsweise verändern. Im Prinzip ist ein CSS-Editor auch nicht sehr umfassend. Man verwaltet mit ihm die entsprechenden Dateien und man ergänzt oder verändert CSS Angaben. Die Stärke eines CSS-Editors liegt vor allem darin die Syntax zu überprüfen. Damit ist gemeint, dass er den Code überprüft. Sollten Angaben falsch deklariert sein oder sich Tippfehler eingeschlichen haben, so ist das sofort erkenntlich.</p>
<p>Einen CSS-Editor kann man im Softwarehandel günstig erwerben. Aber man findet im Internet auch einige Editoren die man einfach kostenlos herunterladen kann. Darunter befinden sich auch einige Open Source Projekte, die ständig weiterentwickelt werden und somit die Webentwicklung stark vereinfachen.
<p>Foto <span>© Spectral-Design &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Wann macht die Nachrüstung per PCMIA-Karte Sinn?</title>
		<link>http://www.premium-designs.de/2011/11/wann-macht-die-nachrustung-per-pcmia-karte-sinn/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 18:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Expresscard]]></category>
		<category><![CDATA[Firewire]]></category>
		<category><![CDATA[Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Firewire handelt es sich um eine hauptsächlich im Umfeld von Apples Mac-Rechnern oder im Videoschnittsegment eingesetzte Schnittstelle. PC-Anwender kennen Firewire hauptsächlich aus dem Bereich Videoschnitt. Viele DV-Camcorder nutzten Firewire zur Übertragung der Videodaten zum Computer. Und auch wenn moderne Camcorder verstärkt auf USB und Speicherkarten setzen, es finden sich immer noch ausreichend Anwendungsfälle, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Firewire handelt es sich um eine hauptsächlich im Umfeld von Apples Mac-Rechnern oder im Videoschnittsegment eingesetzte Schnittstelle. PC-Anwender kennen Firewire hauptsächlich aus dem Bereich Videoschnitt. Viele DV-Camcorder nutzten Firewire zur Übertragung der Videodaten zum Computer. Und auch wenn moderne Camcorder verstärkt auf USB und Speicherkarten setzen, es finden sich immer noch ausreichend Anwendungsfälle, die eine Firewire-Schnittstelle notwendig machen.</p>
<p>Da Firewire und USB weder bei der Kabelbelegung noch im Protokoll größere Gemeinsamkeiten aufweisen, ist es nicht möglich, mit einfachen Adaptern zu arbeiten. USB auf Firewire funktioniert technisch nur mit großem technischen und finanziellen Aufwand. Bei einem Desktop-Computer ist das Aufrüsten auf Firewire mittels PCI-Erweiterungskarte noch relativ einfach und preiswert, schwieriger sieht es da beim mobilen Notebook aus.</p>
<p>Für Notebooks gibt es aber auch Aufrüstmöglichkeiten. Die Erweiterungsschnittstelle nennt sich hier PCMCIA, benannt nach der Standarisierungsorganisation Personal Computer Memory Card International Association. Eine PCMCIA-Erweiterungskarte für Firewire kostet (Stand: Juni 2011) nur knapp 11 Euro. Dabei handelt es sich um eine etwa kreditkartengroße Steckkarte, die in einen entsprechenden Schacht im Notebook Platz findet. Die Installation ist denkbar einfach, da im Prinzip nur die Karte eingeschoben werden muss. Moderne Betriebssysteme wie Windows Vista oder Windows 7 installieren die nötigen Treiber anschließend automatisch. Windows XP benötigt unter Umständen die beiliegende Treiber-CD. Vorsicht: Aktuelle Notebooks verfügen nicht mehr über PCMCIA-Erweiterungen, sondern nutzen so genannte Expresscard-Steckplätze. Eine Firewire-Karte für solche Laptops muss also auch im Expresscard-Format erworben werden.</p>
<p>Foto <span> Birgit Reitz-Hofmann &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Coole Sache: Tablet:PC</title>
		<link>http://www.premium-designs.de/2011/10/coole-sache-tabletpc/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tablet PC's]]></category>
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		<description><![CDATA[Damit ist er unterwegs praktisch wie ein Notizblock nutzbar. Über den berührungsempfindlichen Bildschirm wird das Gerät per Stift oder per Berührung bedient. Die Vorteile dieses Computers liegen darin, dass er problemlos auch im Stehen und mit einer Hand bedient werden kann. Er bildet eine Ergänzung zum handelsüblichen Notebook. Oft ist eine Software zur Handschriftenerkennung bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit ist er unterwegs praktisch wie ein Notizblock nutzbar. Über den berührungsempfindlichen Bildschirm wird das Gerät per Stift oder per Berührung bedient. Die Vorteile dieses Computers liegen darin, dass er problemlos auch im Stehen und mit einer Hand bedient werden kann. Er bildet eine Ergänzung zum handelsüblichen Notebook. Oft ist eine Software zur Handschriftenerkennung bei der Ausstattung enthalten. 2008 kostete so ein Computer noch ca. 600,00 Euro, seitdem sind die Preise gesunken. Der Internethändler Amazon bietet mehrere Modelle an, die für Einsteiger geeignet sind. Ein neuer Tablet-PC des Herstellers Samsung kostet ca. 300,00 Euro, gebraucht wird er für 250,00 Euro angeboten. W-Lan und Videotelefonie sind bei diesem Modell möglich. Mit ca. 160,00 Euro ist der Odys Genesis X610000 mit 8,4 Zoll Bildschirm ein Einsteigergerät (Preisstand August 2011).  Seit dem Betriebssystem Microsoft Office 2003 ist eine Eingabe aller Officeanwendungen frei Hand möglich. Im Outlook können E-Mails wie im normalen PC oder Notebook verschickt werden. Die E-Mails per Tablet-PC können allerdings sehr persönlich gestaltet werden. Die Individualität des handgeschriebenen Briefes kommt gepaart mit dem elektronischen Fortschritt der Gegenwart zur Anwendung. Durch den Stift ist es möglich, handgeschriebene Mails als Bild an den Empfänger zu schicken. Auch eine kleine Zeichnung kann so sofort versandt werden. Mit Power Paint gibt es ein Zeichenprogramm, welches ebenfalls für die Eingabe per Stift programmiert wurde. Mit dem Programm zur Handschriftenerkennung ist es möglich, handgeschriebene Dokumente, die per Mail empfangen worden sind, zu öffnen und zu verändern.</p>
<p>Für Menschen, die im Business- und Managementbereich tätig sind, ist der Tablet-PC eine sinnvolle Anschaffung. Planungen, Abstimmung und Strategieentwicklungen von unterwegs machen eine ständige Kommunikation per E-Mails nötig und es spart Zeit, wenn diese handgeschrieben ausgetauscht werden können.</p>
<p>Der Tablet-PC hat vielfältige Anwendungsbereiche, z. B. bei der Visite im Krankenhaus. Hier können sogar per E-Mail die handschriftlichen Arztnotizen an Kollegen sofort versandt werden. Das erleichtert die Abstimmung bei Behandlungen und bei der Stellung von Diagnosen.
<p>Foto <span>© hs-creator &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Infos rund um den Server</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adminstratoren]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Server gehören zu den wichtigsten Bausteinen, wenn es um den Aufbau der Infrastruktur des Internets geht. Server dienen dazu, die Anfragen der Clients an Webseiten und Dienste im WWW zu bearbeiten und die entsprechenden Inhalte aus Datenbanken abzurufen und anzuzeigen. Sollte ein Server nicht richtig administriert werden und es zu einem Ausfall kommen, ist damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Server gehören zu den wichtigsten Bausteinen, wenn es um den Aufbau der Infrastruktur des Internets geht. Server dienen dazu, die Anfragen der Clients an Webseiten und Dienste im WWW zu bearbeiten und die entsprechenden Inhalte aus Datenbanken abzurufen und anzuzeigen. Sollte ein Server nicht richtig administriert werden und es zu einem Ausfall kommen, ist damit in der Regel auch ein Ausfall der jeweiligen Website beispielsweise eines Unternehmens verbunden oder der Ausfall eines bestimmten Dienstes, wenn es sich etwa um einen Spielserver handelt. Aus diesem Grund ist der korrekte Umgang mit der Serverumgebung von großer Wichtigkeit. So sollte ein Server beispielsweise alle 24 Stunden neu gestartet werden, um die Stabilität des Systems zu verbessern.</p>
<p>Eine der wichtigsten Fragen hinsichtlich der Sicherheit der Serverumgebung ist das Back-up von Datensätzen. Da Server in der Regel durch die Clients sehr stark beansprucht werden, kann ein Ausfall einzelner Komponenten nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, bereits auf der Hardwareebene ein Konzept zu verfolgen, das einen Verlust von Daten unwahrscheinlich macht. In der Praxis kommen dafür sogenannte RAID-Systeme zum Einsatz, bei denen mehrere Festplatten zu einem Verbund zusammengeschlossen werden. RAID-Controller wie der HighPoint RocketRAID 2320 ab etwa 280 Euro (Stand: September 2011) erlauben den Anschluss von bis zu acht Festplatten gleichzeitig. Werden die Daten auf mehrere Laufwerke gespiegelt, stehen diese bei einem Ausfall eines der Laufwerke noch immer auf den verbliebenen zur Verfügung. Der Administrator sollte im Konfigurationsmenü des RAID-Controllers deshalb das sogenannte Mirroring auswählen.</p>
<p>Der Einsatz gespiegelter Festplatten ist jedoch in keinem Fall ausreichend, wenn es um die Sicherung der Daten eines Servers geht. Der richtige Umgang mit einem Server macht es grundsätzlich erforderlich, dass auch eine entsprechende Back-up-Lösung eingesetzt wird. Hierzu gehört etwa Symantec Backup Exec 2010 ab etwa 560 Euro (Stand: September 2011).</p>
<p>Ebenfalls sinnvoll bei der Verwaltung eines Servers ist es, ein Betriebssystem einzusetzen, mit dessen Umgang der Administrator bereits von seinem Desktop-System her gewöhnt ist. So sollte ein Linux-Server eher dann eingesetzt werden, wenn auch ansonsten mit Linux gearbeitet wird. Hat der Administrator vor allem Erfahrungen im Umgang mit Windows-Systemen gesammelt, sollte er entsprechend spezielle Serversoftware wie Windows Server 2008 einsetzen. Die Software ist bereits seit dem Februar 2008 am Markt vertreten (Stand: September 2011) und ermöglicht die Verwaltung des Servers über die sogenannten Management Console in der Version 3.0.</p>
<p>Foto <span>© Sashkin &#8211; Fotolia.com</span></p>
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